Nach der Hofübernahme wollte der junge Bauer für sich,  seine Partnerin, seinen Vater und die Lernende ein neues Heim erstellen. Aus verschiedenen Gründen entschied man sich das bestehende Bauernhaus umzubauen und aufzustocken.

Aus statischen Gründen fiel die Wahl schnell auf eine Aufstockung aus Holz. In den 60er Jahren wurde sparsam mit den Baumaterialien umgegangen, deswegen sind bei diesem Gebäude Decken und Wände möglichst schlank dimensioniert worden. Diese schlanke Konstruktion verlangte einiges von Bau- und Holzbauingenieur.

Das alte Dachgeschoss wurde in Eigenleistung abgebrochen. Innert kürzester Zeit wurde die Aufstockung durch die lokale Zimmerei aufgerichtet.

Der Bauherr machte die örtliche Bauleitung selbst. Er und seine fleissigen Helfer konnten aktiv beim Bau mithelfen und somit die Baukosten senken.

Nun wird die grosse Wohnung im Obergeschoss vom Bauherren und seiner Partnerin bewohnt. Die kleinere Wohnung im Erdgeschoss wird vom Vater des Bauherren bewohnt und die Lernende bewohnt das Studio, welches sich ebenfalls im Erdgeschoss befindet.

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